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Ernährung für den Hund – Nahrungsergänzungsmittel als Schlüssel zur Gesundheit

Die meisten auf dem Markt erhältlichen Alleinfuttermittel bieten in aller Regel eine solide Basis für eine ausreichende Zufuhr von Vitaminen, Mineralien und Nährstoffen für den geliebten Vierbeiner. Es gibt jedoch Situationen, in denen es anzuraten ist, die Ernährung des Hundes mit Supplementen anzureichern. Wenn das Tier unter besonderem Stress steht, sich im Welpenalter oder Seniorenalter befindet oder einer erhöhten körperlichen Belastung ausgesetzt ist, ist eine Zufütterung über Nahrungsergänzungsmittel empfehlenswert. Ganz besonders beim Auftreten von Erkrankungen oder Futtermittelallergien ist eine Supplementierung ratsam. In Pulverform oder flüssig, seltener in Tablettenform, werden diese Mineralien, Vitamine und Nährstoffe meist dem Hundefutter ganz einfach beigemischt und dienen so der Unterstützung und Stärkung des Organismus sowie auch der Krankheitsvorbeugung und Beschwerdelinderung.

 

Mineralien für Hunde – nicht nur Unterstützung für Zähne und Knochen

 

Der Hund benötigt für sein Wohlbefinden und für die Gesundheit ungefähr 20 verschiedene Mineralien. Bei einigen davon ist der Bedarf minimal, diese kommen auch in den allermeisten Fällen im täglich gereichten Alleinfuttermittel vor. Als lösliche Salze üben Mineralien die Kontrolle über den Flüssigkeitsspiegel aus. Bestimmte Enzyme und andere Proteine werden durch Mineralien aktiviert. Besonders empfehlenswert ist Magnesium für Hunde, da es für die Knochenbildung und die Proteinsynthese zuständig ist. Weitere wichtige Mineralien sind beispielsweise Kalzium für die Knochen- und Muskelbildung, Phosphor für die Energienutzung und Knochenbildung, Kalium für die Nervenfunktion und einen ausgeglichenen Wasserhaushalt, Eisen für den Sauerstofftransport sowie Zink für die Gewebeerhaltung und Verdauung. Unbedingt beachtenswert sind jedoch die vorgegebenen Dosierungsanweisungen. Eine Überdosierung mit Mineralien kann teilweise schwere Nebenwirkungen auslösen.

 

Vitamine – Hunde sind auf die zusätzlich Zufütterung angewiesen

 

Eine Ergänzung der Ernährung durch Vitamine für Hunde ist sehr empfehlenswert, da der Organismus des Tieres diese selber nicht herstellen kann. Vitamine sind organische Verbindungen und besonders wichtig für das Regulieren von Stoffwechselprozessen. Die wichtigsten Vitamine im Überblick: Vitamin A ist für die Hautgesundheit und das Dämmerungssehen wichtig. Vitamin D reguliert das Knochenwachstum und den Kalziumhaushalt. Vitamin B1 (Thiamin) kümmert sich um die Energiefreisetzung bei der Fütterung von Kohlenhydraten. Vitamin B2 (Riboflavin) und B3 (Niacien) dienen als Energiequelle. Vitamin B12 (Cyanocobalamin) und Vitamin B9 (Folsäure) sind für die Zellteilung im Knochenmark verantwortlich. Cholin ist für die Erhaltung der Nervenfunktion zuständig.

Die meisten auf dem Markt erhältlichen Alleinfuttermittel bieten in aller Regel eine solide Basis für eine ausreichende Zufuhr von Vitaminen, Mineralien und Nährstoffen für den geliebten... mehr erfahren »
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Ernährung für den Hund – Nahrungsergänzungsmittel als Schlüssel zur Gesundheit

Die meisten auf dem Markt erhältlichen Alleinfuttermittel bieten in aller Regel eine solide Basis für eine ausreichende Zufuhr von Vitaminen, Mineralien und Nährstoffen für den geliebten Vierbeiner. Es gibt jedoch Situationen, in denen es anzuraten ist, die Ernährung des Hundes mit Supplementen anzureichern. Wenn das Tier unter besonderem Stress steht, sich im Welpenalter oder Seniorenalter befindet oder einer erhöhten körperlichen Belastung ausgesetzt ist, ist eine Zufütterung über Nahrungsergänzungsmittel empfehlenswert. Ganz besonders beim Auftreten von Erkrankungen oder Futtermittelallergien ist eine Supplementierung ratsam. In Pulverform oder flüssig, seltener in Tablettenform, werden diese Mineralien, Vitamine und Nährstoffe meist dem Hundefutter ganz einfach beigemischt und dienen so der Unterstützung und Stärkung des Organismus sowie auch der Krankheitsvorbeugung und Beschwerdelinderung.

 

Mineralien für Hunde – nicht nur Unterstützung für Zähne und Knochen

 

Der Hund benötigt für sein Wohlbefinden und für die Gesundheit ungefähr 20 verschiedene Mineralien. Bei einigen davon ist der Bedarf minimal, diese kommen auch in den allermeisten Fällen im täglich gereichten Alleinfuttermittel vor. Als lösliche Salze üben Mineralien die Kontrolle über den Flüssigkeitsspiegel aus. Bestimmte Enzyme und andere Proteine werden durch Mineralien aktiviert. Besonders empfehlenswert ist Magnesium für Hunde, da es für die Knochenbildung und die Proteinsynthese zuständig ist. Weitere wichtige Mineralien sind beispielsweise Kalzium für die Knochen- und Muskelbildung, Phosphor für die Energienutzung und Knochenbildung, Kalium für die Nervenfunktion und einen ausgeglichenen Wasserhaushalt, Eisen für den Sauerstofftransport sowie Zink für die Gewebeerhaltung und Verdauung. Unbedingt beachtenswert sind jedoch die vorgegebenen Dosierungsanweisungen. Eine Überdosierung mit Mineralien kann teilweise schwere Nebenwirkungen auslösen.

 

Vitamine – Hunde sind auf die zusätzlich Zufütterung angewiesen

 

Eine Ergänzung der Ernährung durch Vitamine für Hunde ist sehr empfehlenswert, da der Organismus des Tieres diese selber nicht herstellen kann. Vitamine sind organische Verbindungen und besonders wichtig für das Regulieren von Stoffwechselprozessen. Die wichtigsten Vitamine im Überblick: Vitamin A ist für die Hautgesundheit und das Dämmerungssehen wichtig. Vitamin D reguliert das Knochenwachstum und den Kalziumhaushalt. Vitamin B1 (Thiamin) kümmert sich um die Energiefreisetzung bei der Fütterung von Kohlenhydraten. Vitamin B2 (Riboflavin) und B3 (Niacien) dienen als Energiequelle. Vitamin B12 (Cyanocobalamin) und Vitamin B9 (Folsäure) sind für die Zellteilung im Knochenmark verantwortlich. Cholin ist für die Erhaltung der Nervenfunktion zuständig.

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