Parasitenprophylaxe

Filter schließen
 
von bis
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
Für die Filterung wurden keine Ergebnisse gefunden!
Lieferbar in 14 Tagen
-20%
Cat Immusan Vet Concept Cat Immusan
CHF 28.90 CHF 23.10
sofort lieferbar

Parasitenprophylaxe bei Katzen mithilfe von Vitaminen, Mineralien und Ölen

Auch Katzen, so reinlich sie sind, bleiben nicht vom Befall mit Parasiten verschont. Freigänger, die draussen ihr Revier haben, holen sich Flöhe, Läuse, Zecken und Würmer durch den Kontakt mit Artgenossen und ihren Ausscheidungen. Aber auch reine Stubenkatzen können sich mit Wurmeiern infizieren, die durch Strassenschuhe ins Haus gebracht werden. Parasiten sind nicht nur lästig, sondern sie sind auch Überträger verschiedener Krankheiten. So können Flöhe bei Katzen die Flohbissallergie auslösen und das Tier mit Bandwürmern infizieren, die auch auf den Menschen übertragbar sind. Zecken können Katzen unter anderem mit dem gefürchteten Borreliose-Erreger anstecken. Erstes Anzeichen bei Ektoparasiten, die sich auf der Haut ansiedeln, ist der vermehrt auftretende Juckreiz. Da Katzen sich meist versteckt kratzen, fallen dem Besitzer oft erst spät kahle Stellen im Fell oder blutig gekratzte Hautläsionen auf. Mithilfe von geeigneten Nahrungsergänzungsmitteln, die zusätzlich zum Futter gegeben werden, kann eine gezielte Parasitenprophylaxe, die stärkend auf das Immunsystem wirkt, durchgeführt werden.

 

Tabletten gegen Flöhe helfen dem Tier

 

Besonders Flöhe kann sich die Katze sehr schnell einfangen. Nicht nur bei ihren nächtlichen Streifzügen kommt sie in Kontakt mit Tieren, die Flöhe weitergeben. Es reicht schon der Nachbarshund am Grundstückszaun, der durchs Schütteln Flöhe und deren Eier in der Umgebung verteilt. Ein massiver Flohbefall kann beim Tier sogar zur Blutarmut führen. Um es erst gar nicht so weit kommen zu lassen, sollte das Haustier regelmässig ganzjährig mit Flohtabletten behandelt werden. Der Schutz gegen Zecken ist hauptsächlich von Frühjahr bis Herbst erforderlich. Dann sitzen die Zecken in Gräsern und Gebüschen und warten auf einen geeigneten Wirt. Auch der Haustierbesitzer kann unbemerkt Zecken in die eigenen vier Wände mitbringen. Die Mittel gegen Ungeziefer bei Katzen enthalten verschiedene Vitaminkomplexe, die den Hautstoffwechsel des Tieres beeinflussen. Diese, vom Menschen nicht wahrnehmbare Veränderung, hält Zecken und andere Ektoparasiten von der Katze fern.

Auch Katzen, so reinlich sie sind, bleiben nicht vom Befall mit Parasiten verschont. Freigänger, die draussen ihr Revier haben, holen sich Flöhe, Läuse, Zecken und Würmer durch den Kontakt mit... mehr erfahren »
Fenster schließen
Parasitenprophylaxe bei Katzen mithilfe von Vitaminen, Mineralien und Ölen

Auch Katzen, so reinlich sie sind, bleiben nicht vom Befall mit Parasiten verschont. Freigänger, die draussen ihr Revier haben, holen sich Flöhe, Läuse, Zecken und Würmer durch den Kontakt mit Artgenossen und ihren Ausscheidungen. Aber auch reine Stubenkatzen können sich mit Wurmeiern infizieren, die durch Strassenschuhe ins Haus gebracht werden. Parasiten sind nicht nur lästig, sondern sie sind auch Überträger verschiedener Krankheiten. So können Flöhe bei Katzen die Flohbissallergie auslösen und das Tier mit Bandwürmern infizieren, die auch auf den Menschen übertragbar sind. Zecken können Katzen unter anderem mit dem gefürchteten Borreliose-Erreger anstecken. Erstes Anzeichen bei Ektoparasiten, die sich auf der Haut ansiedeln, ist der vermehrt auftretende Juckreiz. Da Katzen sich meist versteckt kratzen, fallen dem Besitzer oft erst spät kahle Stellen im Fell oder blutig gekratzte Hautläsionen auf. Mithilfe von geeigneten Nahrungsergänzungsmitteln, die zusätzlich zum Futter gegeben werden, kann eine gezielte Parasitenprophylaxe, die stärkend auf das Immunsystem wirkt, durchgeführt werden.

 

Tabletten gegen Flöhe helfen dem Tier

 

Besonders Flöhe kann sich die Katze sehr schnell einfangen. Nicht nur bei ihren nächtlichen Streifzügen kommt sie in Kontakt mit Tieren, die Flöhe weitergeben. Es reicht schon der Nachbarshund am Grundstückszaun, der durchs Schütteln Flöhe und deren Eier in der Umgebung verteilt. Ein massiver Flohbefall kann beim Tier sogar zur Blutarmut führen. Um es erst gar nicht so weit kommen zu lassen, sollte das Haustier regelmässig ganzjährig mit Flohtabletten behandelt werden. Der Schutz gegen Zecken ist hauptsächlich von Frühjahr bis Herbst erforderlich. Dann sitzen die Zecken in Gräsern und Gebüschen und warten auf einen geeigneten Wirt. Auch der Haustierbesitzer kann unbemerkt Zecken in die eigenen vier Wände mitbringen. Die Mittel gegen Ungeziefer bei Katzen enthalten verschiedene Vitaminkomplexe, die den Hautstoffwechsel des Tieres beeinflussen. Diese, vom Menschen nicht wahrnehmbare Veränderung, hält Zecken und andere Ektoparasiten von der Katze fern.

© 2018 by Eisenhut-Vet AG