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Hundefutter bei Diabetes

Ein ausgewogener Blutzuckerspiegel ist entscheidend für das Wohlbefinden Ihres Hundes – insbesondere bei Diabetes mellitus. Ein angepasstes Fütterungsmanagement ist dabei ein zentraler Bestandteil der Therapie. Speziell entwickelte Diätfuttermittel können dazu beitragen, den Blutzuckerspiegel möglichst stabil zu halten und bieten Unterstützung für eine bedarfsgerechte Versorgung mit allen essenziellen Nährstoffen für ein aktives Hundeleben.

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Vet-Concept Hundefutter bei Diabetes
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Lebensphase Produktart Futtereigenschaften Futterform Spezielle Bedürfnisse Preis

Diät-Hundefutter für Hunde mit Diabetes

Fläschchen mit Insulin liegt auf einem Tisch

Diabetes mellitus, auch als Zuckerkrankheit bekannt, erfordert eine angepasste Ernährung, um den besonderen Ernährungsbedürfnissen von Hunden mit verändertem Zuckerstoffwechsel gerecht zu werden. Spezielle Diätfuttermittel zeichnen sich durch einen niedrigen Gehalt an schnell verfügbaren Kohlenhydraten sowie hochverdauliches Eiweiß aus.

Darüber hinaus weist das Futter einen moderaten Energiegehalt sowie einen sorgfältig abgestimmten Anteil an diätetischen Fasern auf. Dadurch kann das Körpergewicht unterstützt und bei übergewichtigen Hunden eine Gewichtsreduktion im Rahmen eines geeigneten Fütterungsmanagements begünstigt werden. Gleichzeitig tragen die enthaltenen Faserstoffe dazu bei, einen raschen Anstieg des Blutzuckerspiegels nach der Fütterung zu vermindern.


Hundefutter zur Blutzuckerregulierung

Person verabreicht einem Hund Insulin

Die Ernährung ist ein zentraler Bestandteil der Behandlung des Diabetes mellitus beim Hund. Eine abgestimmte Rezeptur kann die besonderen Ernährungsbedürfnisse von Hunden mit Diabetes mellitus unterstützen. Dabei kommen verschiedene Zutaten zum Einsatz, die unter anderem darauf ausgelegt sind, den Blutzuckerspiegel zu stabilisieren und zu einer ausgewogenen Nährstoffversorgung beitragen:

  • Diätetische Fasern: Diese tragen dazu bei, einen schnellen Anstieg des Blutzuckerspiegels zu vermeiden.
  • Hochwertige Proteine: Tierische Eiweißquellen unterstützen den Erhalt der Muskulatur und tragen zu einer bedarfsgerechten Ernährung bei.
  • Vitamine & Mineralstoffe: Ausgewählte Nährstoffe unterstützen zahlreiche Stoffwechselprozesse.
  • Essenzielle Fettsäuren: Leinsamen sowie Lachsöl liefern essenzielle Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren und ergänzen eine ausgewogene Ernährung.

Futter für Hunde mit Diabetes bei Vet-Concept

Vet-Concept bietet speziell abgestimmte Diät-Alleinfuttermittel, die auf die besonderen Ernährungsbedürfnisse von Hunden mit Diabetes mellitus ausgerichtet sind. Die Rezepturen zeichnen sich durch einen geringen Anteil an schnell verfügbaren Kohlenhydraten sowie einen erhöhten Gehalt an diätetischen Fasern aus. Die Zusammensetzung ist auf eine kontrollierte Glukoseversorgung ausgerichtet. Hochwertige tierische Eiweißquellen sowie ausgewählte Vitamine und Mineralstoffe ergänzen die Rezeptur und unterstützen eine bedarfsgerechte Ernährung.


Vet-Concept: Ernährung passend zu Ihrem Hund

Ob spezielle Diäten für Diabetes-Hunde oder Diätfutter für Hunde mit den unterschiedlichsten gesundheitlichen Problemen – bei Vet-Concept finden Sie die passende Hundenahrung für Ihren Vierbeiner.

Speziell für Hunde mit Diabetes mellitus

Die Rezepturen sind auf die Bedürfnisse von Hunden mit Zuckerkrankheit ausgerichtet.

Große Auswahl

Unser Sortiment bietet eine Vielzahl speziell entwickelter Rezepturen für Hunde und Katzen mit besonderen Nährstoffansprüchen.

Schonende Zubereitung

Die schonende Verarbeitung trägt dazu bei, wertvolle Nährstoffe bestmöglich zu erhalten.

Ausgewählte Inhaltsstoffe

Vet-Concept setzt auf hochwertige, sorgfältig ausgewählte Zutaten – für eine vollwertige und artgerechte Ernährung.


FAQ zu Hundefutter für Diabetes

In diesem FAQ-Bereich beantworten wir häufig gestellte Fragen.

Hundefutter für Diabetes: Häufige Fragen & Expertenantworten

Die Diagnose von Diabetes bei Hunden erfolgt durch eine Kombination aus klinischer Untersuchung und verschiedenen Labortests. Dabei werden üblicherweise folgende Methoden angewendet:

  • Anamnese: Der Tierarzt fragt den Hundehalter nach typischen Anzeichen wie vermehrtem Durst, häufigem Harnabsatz, gesteigertem Appetit, Gewichtsverlust sowie Veränderungen im Verhalten oder Allgemeinzustand des Hundes.
  • Klinische Untersuchung: Der Tierarzt beurteilt den allgemeinen Gesundheitszustand des Hundes, kontrolliert unter anderem Gewicht, Körperkondition, Hydratationszustand, Schleimhäute und Augen.
  • Bluttests: Ein erhöhter Glukosewert im Blut ist ein deutliches Anzeichen für Diabetes mellitus. Aufschlüsse liefert zudem der Langzeit-Blutzuckerwert (Fruktosamin), der den durchschnittlichen Blutzuckerspiegel der letzten Wochen zeigt.
  • Urinanalysen: Ein erhöhter Zuckergehalt im Urin unterstützt die Diagnose und hilft, den Verdacht zu bestätigen. Zudem ​​können Urinuntersuchungen dabei helfen, mögliche Begleiterkrankungen zu erkennen.
  • Weitere Untersuchungen: Um Begleit- oder Folgeerkrankungen auszuschließen, können weitere Tests und gerichtete Untersuchungen durchgeführt werden.

Im Folgenden finden Sie einige Tipps, wie Sie eine Futterumstellung behutsam gestalten können. Besprechen Sie die Umstellung jedoch in jedem Fall mit Ihrem behandelnden Tierarzt.

  • Schrittweise Umstellung: Wenn nicht anders von Ihrer behandelnden Praxis verordnet, beginnen Sie damit, einen kleinen Anteil des neuen Futters unter das bisherige zu mischen. Erhöhen Sie diesen Anteil anschließend über einen Zeitraum von etwa 7 bis 10 Tagen schrittweise.
  • Regelmäßige Beobachtung: Achten Sie während der Umstellung auf Veränderungen im Verhalten, Appetit und der Verdauung Ihres Hundes, um frühzeitig auf eventuelle Unverträglichkeiten reagieren zu können.
  • Rücksprache mit dem Tierarzt: Besprechen Sie die Fütterung mit Ihrer Tierärztin oder Ihrem Tierarzt, insbesondere wenn Ihr Hund bereits Medikamente erhält.